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Kompetenzzentrum Vielfalt
Service für Projektträger

Antragstellung zum Integrationslotsen-Projekt

An dieser Stelle führen wir Sie zu den Antragsformularen für die hessische Integrationslotsenförderung im Landessprogramm WIR mit dazugehörigen Informationen.

In der Förderrichtlinie zum Landesprogramm WIR werden förderfähige Maßnahmen zur Umsetzung einer zukunftsorientierten Integrationspolitik aufgelistet. Die Punkte 1.4 und 1.5. betreffen Integrationslotsenprojekte. Wer antragsberechtigt ist und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, führen die Punkte 2, 3 und 4 auf. Art und Umfang sowie die Abwicklung der Förderung sind in den Punkten 5 und 6 erläutert.

Im Informationsblatt Integrationslotseneinsatz des Ministeriums für Soziales und Integration und des Regierungspräsidiums (RP) Darmstadt erhalten Sie eine Zusammenfassung aller Informationen:

  • Zu den Aufgaben der ehrenamtlichen Integrationslotsinnen und -lotsen
  • Zur Anzahl der koordinierend aktiven Integrationslotsinnen und -lotsen
  • Zu den Vorgaben bei der Antragstellung
  • Zur Aufwandsentschädigung für den Lotseneinsatz
  • Zur Nachweispflicht etc.

In den FAQs des Ministeriums für Soziales und Integration sind in einer Kurzübersicht von A – Z wichtige Hinweise und Erläuterungen zur Integrationslotsenförderung aufgeführt.

Mit dem Antrag auf Förderung aus dem Landesprogramm WIR (Formblatt 1) können verschiedene Maßnahmen des Landesprogramms WIR beantragt werden. Für die Förderung der Integrationslotsinnen und -lotsen sind zu beachten: Basisqualifizierungen, Vertiefungsseminare und Aufwandentschädigungen für deren Einsatz.

Nachfolgende Anlagen sind dem Antrag beizufügen:

Besondere Hinweise:

Mit dem Start von Maßnahmen kann prinzipiell erst nach Erhalt des Zuwendungsbescheides begonnen werden. Diese sind daher entsprechend zu planen. Eine rückwirkende Förderung ist nicht möglich. Bei Unklarheiten und Folgeanträgen für Basisqualifizierungen oder Vertiefungsseminare kann es sinnvoll sein, mit dem RP vorab Rücksprache zu halten.

Bei Bedarf können Vertiefungsseminare für neue Integrationslotsinnen und -lotsen zu bestimmten Themen angeboten werden.

Bei allen Maßnahmen (Basisqualifizierung, Vertiefungsseminar und Einsatz) sind vor Beginn die Namen der Lotsinnen und Lotsen (s. Formblätter) anzugeben. Sollten diese bei Antragstellung für eine Qualifizierung noch nicht bekannt sein, können sie nachgereicht werden (s. Informationsblatt und FAQ).

Nur wenn Integrationslotsinnen und -lLotsen eine Basisqualifikation mit mindestens 20 Unterrichtseinheiten (empfohlen werden 36 UE) abgeschlossen haben oder eine mit der WIR-Richtlinie vergleichbare Schulung, kann für Lotseneinsätze eine Aufwandentschädigung über die Träger beantragt werden.

Auch die Namen der Referentinnen und Referenten für eine Basisqualifizierung und eines Vertiefungsseminars sollen bereits bei Antragstellung angeführt werden, können aber ebenfalls nachgereicht werden.

Spätestens drei Monate nach Beendigung der Maßnahme ist dem RP Darmstadt der einfache Verwendungsnachweis vorzulegen, es sei denn, es werden mit dem Bescheid anderslautende Vorgaben versandt. Das Formular erhalten die Träger mit dem Bescheid.